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Recycling

Aus wertlos wird wertvoll

Nach dem Motto „Aus Alt mach Neu“ haben wir viele Ideen für deine Wohneinrichtung. Zum Thema Upcycling ist für jeden etwas dabei – egal ob zum Basteln oder Hämmern. Lass dich inspirieren und starte dein nächstes Projekt.

Aus Alt mach Neu: Entdecke neue Upcycling-Ideen (diy-academy.eu)

 

1. Dezember 2021

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Upcycling – Tipps und Ideen

Beim Upcycling lassen sich Dinge wie alte Möbel oder Klamotten wunderbar wiederverwerten. Wir liefern schöne Ideen zum Upcyclen und basteln mit euch coole Taschen aus alten Jeans oder chice Vasen aus Konservendosen. Wir geben Tipps und zeigen kreative Upcycling-Ideen!

Upcycling: Ideen und Anleitungen – [GEOLINO]

1. Dezember 2021

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OFFCUT Bern zieht per 1. Dezember ins Warmbächli

Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an. OFFCUT Bern sensibilisiert seit 2020 für einen achtsamen Umgang mit Ressourcen und bietet kreative Antworten auf die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.

Nach zwei Jahren Zwischennutzung auf dem Meinen-Areal zieht der Materialmarkt OFFCUT Bern per 1. Dezember in die Wohnbaugenossenschaft Warmbächli. Dort, wo früher Abfall entsorgt wurde, entsteht mit OFFCUT ein Kreativ- und Inspirationsort. Materialien kommen zurück in den Kreislauf, werden Ausgangspunkt für neue Projekte, statt verfeuert zu werden.

 Seit dem 1. Februar 2020 ist OFFCUT Bern auf dem Areal der ehemaligen Grossmetzgerei Meinen im Berner Mattenhofquartier zu finden. Auf rund 400 Quadratmetern finden Bastler*innen und Kreative seither einen vielseitigen Fundus an Gebraucht- und Restmaterialien. Trotz schwieriger Startbedingungen während der Pandemie hat sich der Materialmarkt zu einem Ort entwickelt, der inspiriert und die Menschen einlädt, sich kreativ mit den Themen Ressourcenschonung und Kreislaufdenken auseinanderzusetzen. Nebst dem Verkauf von Materialien bietet der Verein ein niederschwelliges Angebot an Workshops und Aktivitäten an.

Umzug ins Warmbächli: Nach der Pilotphase wird OFFCUT Bern nun sesshaft und zieht per 1. Dezember 2021 in die Gewerberäumlichkeiten der Wohnbaugenossenschaft Warmbächli, in den Holligerhof 8. Die Einbettung in das Quartier und die neu entstehende Siedlung Holliger sieht der Verein als grosse Chance, um Synergien zu nutzen sowie Interaktion und Begegnung zu ermöglichen. Ein zentrales Anliegen ist es, mit seinen Angeboten zu einem lebendigen, durchmischten und bunten Miteinander beizutragen.

www.offcut.ch

 

10. November 2021

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Rework – Upcycling von Secondhandkleidern

Rework ist ein Unternehmen mit Sitz in Bern, welches Kleiderkollektionen umweltschonend aus Secondhandkleidern herstellt. Das heisst, Kleidungsstücke, welche in der Altkleidersammlung landen, werden aufgeschnitten, verkleinert und angepasst und dann wieder zu einem neuen Kleidungsstück oder Accessoire zusammengenäht. Mit zusätzlichen Designelementen, wie beispielsweise Bleach, werden die Kleidungsstücke aufgewertet. Somit ist jedes Kleidungsstück ein Unikat, welches es nur einmal gibt. Auch die Accessoires wie Rucksäcke, Taschen oder Etuis sind Einzelstücke.

Die Herstellung erfolgt in Workshops in Bangkok und Indien, welche durch das Team von Rework geführt werden. So können gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne gewährleistet werden. Ein kleiner Teil der Produktion findet auch in der Schweiz selber statt, dazu wurden die Rework Läden mit kleinen Nähateliers ausgestattet, wo direkt vor den Augen der Kunden aus unverkauften Kleidungsstücken neue Artikel hergestellt werden, zum Beispiel Kinderkollektionen.

Die Upcycling-Kleidungsstücke und –Accessoires können in Rework- oder FIZZEN-Stores in Bern, Zürich, Basel, Luzern und St. Gallen oder im Webshop gekauft werden. Ebenso in den Second Chance Shops in Biel und Thun.

Weitere Informationen und Webshop unter: www.rework.ch

9. September 2021

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Nachhaltig unterwegs in Bern

Das Buch ist in die Kapitel «Unterwegs», «Essen & Trinken», «Zu Hause», «Bewusster Konsum» sowie «Kultur & Veranstaltungen» unterteilt. Es soll den Studierenden der Universität Bern einen Überblick über aktuelle Nachhaltigkeitsthemen in den erwähnten Bereichen bieten, während ihnen gleichzeitig nachhaltige Organisationen, Geschäfte und Veranstaltungen in der Stadt Bern nähergebracht werden. Es will einladen, sich spielerisch (z.B. mit Selbstexperimenten) und reflektiert mit nachhaltiger Entwicklung und einem suffizienten Lebensstil auseinanderzusetzen.

SichtbarVerNEtzt – Studentische Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung: Nachhaltig unterwegs in Bern – Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) (unibe.ch)

 

13. August 2021

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Nähcafé Kreuzlingen

(Bilder wurden vor der Pandemie erstellt)

Bald geht es wieder los im Nähcafé in Kreuzlingen, das pandemiebedingt in den letzten Monaten geschlossen war. Pia Bühler und Silvia Gysler freuen sich mit ihren freiwilligen Helferinnen und Helfern auf die Wiedereröffnung. Ab dann treffen sich wieder Frauen mit verschiedenen Muttersprachen jeden Montag- und Freitagnachmittag im Nähcafé. Sie lernen dort mit der Nähmaschine umzugehen, probieren verschiedene Nähtechniken aus und vertiefen dabei ihre Deutschkenntnisse. Ausserdem stellen sie Taschen aus alten Hemden her, die dem Nähcafé gespendet wurden. Kleidungsstücke, die nicht mehr getragen werden, erhalten hier ein neues Leben.

Die Macherinnen des Nähcafés möchten ihr Produktsortiment laufend erweitern. „Neben den Taschen haben wir letzten Sommer auch Hygienemasken hergestellt. Jetzt planen wir Etuis aus alten Blachen zu produzieren“, erzählt Pia Bühler. Die Etuis werden im Auftrag einer Musikschule genäht, die diese dann als Weihnachtsgeschenk verteilen will. „Wir sind offen für kleine Aufträge. Allerdings benötigen wir genug Vorlauf, da wir neue Arbeiten bei unseren Näherinnen gut einführen müssen, damit es ihnen und den Auftraggebern auch Freude bereitet“, sagt Pia Bühler. Dem Leitungsteam ist es wichtig, dass kein Druck auf die Näherinnen ausgeübt wird. Jede arbeitet so schnell sie kann. Ausserdem gibt es keine Verpflichtungen. Wer Zeit und Lust hat, kommt ohne Anmeldung vorbei uns setzt sich an eine Nähmaschine. Es gibt Frauen, die kommen jedes Mal, andere nur sporadisch.

Die Hemd-Taschen werden aktuell in verschiedenen Geschäften in Kreuzlingen und Frauenfeld für einen Betrag von 12 Franken verkauft. Die Frauen erhalten für ihre Arbeit im Nähcafé eine kleine Spesenentschädigung. Trotzdem war das Interesse bei den Frauen vor der Pandemie gross. Pia Bühler hofft nun, dass es im Nähcafé bald wieder geschäftig zugeht und würde sich auch sehr freuen, wenn sich auch Frauen mit deutscher Muttersprache unter die Näherinnen mischen würden.

Weitere Informationen unter naeh.chhttp://www.naeh.ch

23. April 2021

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Opa Henk beim Seifenkistenrennen

In der Rep-Statt schraubt Henk Tinga an der Seifenkiste für seinen siebenjährigen Enkel Ati. Er soll für den Rennstall „Opa Henk“ beim Basler Seifenkistenrennen am 29. August am Gemsberg an den Start gehen. Henk ist einer von zehn umtriebigen Reparateuren, die in der Rep-Statt in der Basler Markthalle zu fairen Preisen ein kleines Universum an Dingen wieder in Stand setzen, die Fachgeschäfte nicht mehr reparieren wollen. In der Rep-Statt engagieren sich Mechaniker, Elektroniker, Schreiner und auch eine Schneiderin seit nun beinahe sechs Jahren, manche pensioniert und zum grössten Teil ehrenamtlich. Hier stehen mechanische Schreibmaschinen, elektronische Nähmaschinen, verchromte Toaster, Lampen aller Art, alte Röhrenradios, aber auch nagelneue Laptops fix fertig und wieder funktionstüchtig zur Abholung bereit. Henk nutzt die Zeit, wenn gerade kein Kunde anklopft, um an seiner Seifenkiste weiter zu basteln. Sie besteht zu 100% aus Recycling: ein Kinderwagen, Veloteile und Rollladen wurden verarbeitet. Im Moment montiert er die Lenkung und versichert, dass die Bremsen am Gemsberg einwandfrei funktionieren werden.

https://rep-statt.ch
https://junioratelier.ch/basler-seifenkistenrenne

1. April 2021

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„Give it a second life“ – Produkte aus alten Gleitschirmen

Paracyclage näht praktische Produkte aus alten Gleitschirmen. Diese sind federleicht, kunterbunt, winddicht und quasi wie neugeboren…. Mit der Verarbeitung der alten Gleitschirme wird das hochspezifische Funktionsmaterial vielseitig nutzbar gemacht. Als Necessaires, Notebookhüllen, Rucksäcke und Hüfttaschen werden die Schirme in citytaugliche Alltagsbegleiter transformiert. Daneben gibt es auch Spezialprodukte für Menschen, die mit dem Gleitschirm oder auch sonst in den Bergen unterwegs sind.

Ara und Georg aus Wilderswil leisten mit ihrem Projekt nicht nur einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Schonung von Ressourcen. Sie konservieren auch persönliche Erinnerungen. Als Gleitschirmflieger kennen sie die starken Emotionen, welche einem mit dem eigenen Schirm verbinden können. Ihre Idee, den ausgedienten Schirmen neues Leben einzuhauchen kommt daher nicht von ungefähr. Wer also seinen ausgedienten Gleitschirm statt im Keller im Gebrauch behalten möchte, kann sich zum Beispiel eine Jacke schneidern lassen und so den treuen Begleiter zu Fuss ausführen.

1. März 2021

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Rucksäcke aus gebrauchten Aare-Gummibooten in der Schweiz hergestellt

Die Idee, Rucksäcke aus Gummibooten zu machen, entstand an einem warmen Sommertag, als die Aare mit Gummibooten überfüllt war. Am Abend desselben Tages lagen dann überall am Ufer der Aare und in den Abfallcontainern benutzte und kaputte Gummiboote. Da Gummiboote PVC enthalten und dies schädlich für die Umwelt ist, fanden wir: dieses Material darf nicht einfach in so grossen Mengen weggeworfen werden, wir müssen einen neuen Nutzen dafür finden!

Einfach war es nicht und es stellten sich uns viele Hindernisse in den Weg. Doch die Idee und der Wille, etwas aus diesen alten Gummibooten zu machen, waren da und so besorgten wir uns eine Nähmaschine und begannen, Rucksäcke zu designen und nähen – keine leichte Aufgabe mit diesem Material! Doch die viele Arbeit hat sich gelohnt und die dabei entstandenen Ideen und Produkte haben uns voll überzeugt und uns Ansporn gegeben, weiterzumachen.

2019 konnten wir dank der Unterstützung von Entsorgung + Recycling Stadt Bern (ERB) den ersten Gummiboot-Container bei der Dalmazibrücke aufstellen. Im Jahr 2020 war es dann endlich so weit und die Kollektivgesellschaft REBOERN wurde gegründet.

Rucksäcke für Damen und Herren Bern – Fairtrade | Reboern

 

12. Januar 2021

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Ein zweites Leben für Holz

Für das neue Lieblings-Möbelstück muss nicht zwingend ein Baum gefällt werden. Altholz kann «upcycled» und anstatt entsorgt, in ein Designerstück verwandelt werden. Mehrere Handwerkstätten in der Schweiz haben sich dieser Idee verschrieben. Sie spüren wertvolle Materialien auf und gestalten Kollektionen und Einzelstücke aus alten Parkettböden, Weinkisten, Restleder, SBB-Transportrahmen, Kabeltrommeln etc. Die Spuren der früheren Nutzung dürfen sichtbar bleiben und geben den Möbeln und Deko-Gegenständen einen ganz eigenen Charakter – echte Hingucker für Privaträume, Gastrobetriebe oder Verkaufsläden.

Eine Auswahl an Werkstätten, die Altmaterial einsetzen:

www.rewood.ch

www.kyburzmade.com

www.uniqamo.ch

6. Januar 2021

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